Dieser Artikel untersucht die ambivalenten sozialen Funktionen des Lachens durch einen interdisziplinären Ansatz, der Soziologie, Ethologie, Anthropologie, Entwicklungspsychologie und in gewissem Maße Geschlechterstudien und Technologie kombiniert. Er analysiert die evolutionären, normativen, kritischen und kulturellen Dimensionen des menschlichen Lachens. Er zeigt somit, dass Lachen eine fundamentale soziale Praxis darstellt – zugleich ein Vektor der Inklusion und Sanktion, und potenziell der Subversion und relationalen Kreativität.
Kiyonobu Date (Freitag) hat diese Frage untersucht.