Die Daten wurden mit einem Wagen erfasst, der vier gekoppelte Bartington-Magnet-Sensoren trug. Vier Sensoren wurden 1 m horizontal auseinander montiert und äußerst präzise ausgerichtet, um die Auswirkungen des Erdmagnetfeldes zu neutralisieren. Die Messungen beziehen sich auf den Unterschied in lokalisierten magnetischen Anomalien im Vergleich zum allgemeinen magnetischen Hintergrund. Jeder Datenpunkt ist geografisch referenziert mit einem onboard Trimble RTK GPS-System der Vermessungsqualität. Die Messungen wurden in Abständen von 0,125 m entlang der Traverse, die 1,0 m auseinander lagen, durchgeführt. Die Messungen beziehen sich auf den Unterschied in lokalisierten magnetischen Anomalien im Vergleich zum allgemeinen magnetischen Hintergrund. Die Magnetometeruntersuchung hat magnetische Antworten aufgezeichnet, die als archäologisch von Interesse interpretiert wurden. Grabenähnliche Antworten, Trends und grubenähnliche Anomalien wurden in der Untersuchung festgestellt, darunter mehrere umschlossene Flächen unterschiedlicher Größe in den Bereichen 4 und 5. Schwächere Antworten in den Bereichen 2, 3 und 5 dürften ebenfalls archäologische Ursprünge haben. Auch die Kultur von Hügeln und Furrow wurde im Bereich 2 festgestellt. Ungewisse Anomalien wurden im gesamten Gelände markiert, die wahrscheinlich auf eine Kombination natürlicher Variationen, landwirtschaftlicher Prozesse oder vergrabener Trümmer zurückzuführen sind. Ehemalige Feldgrenzen und natürliche Anomalien wurden ebenfalls in den Daten verzeichnet.
Thomas Cockcroft (Wed,) hat diese Frage untersucht.