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Zusammenfassung ChatGPT und seine Varianten, die generative künstliche Intelligenz (KI) Modelle nutzen, sind schnell zu einem zentralen Thema in akademischen und medialen Diskussionen über ihre potenziellen Vorteile und Nachteile in verschiedenen Sektoren der Wirtschaft, Demokratie, Gesellschaft und Umwelt geworden. Es bleibt unklar, ob diese Technologien zu Arbeitsplatzverlusten oder -schaffungen führen oder ob sie lediglich menschliche Arbeit verlagern, indem sie neue, potenziell triviale oder praktisch irrelevante Informationen und Entscheidungen erzeugen. Laut dem CEO von ChatGPT könnte die potenzielle Auswirkung dieser neuen Familie von KI-Technologien so groß sein wie „die Druckerpresse“, mit erheblichen Auswirkungen auf Beschäftigung, Stakeholder-Beziehungen, Geschäftsmodelle und akademische Forschung, und ihre vollständigen Konsequenzen sind weitgehend unentdeckt und unsicher. Die Einführung leistungsfähigerer und fortschrittlicherer generativer KI-Tools auf dem KI-Markt, nach dem Start von ChatGPT, hat das „KI-Rüstungsrennen“ angeheizt, was anhaltende Unsicherheit für Arbeitnehmer schafft und ihre Geschäfts-anwendungen erweitert, während die Risiken im Zusammenhang mit Wohlbefinden, Verzerrung, Fehlinformationen, Kontextinsensitivität, Datenschutzfragen, ethischen Dilemmata und Sicherheit erhöht werden. Angesichts dieser Entwicklungen bietet dieser redaktionelle Beitrag eine Sammlung von Perspektiven und Forschungswegen, um die HRM-Forschung im Bereich der generativen KI zu erweitern. Dabei synthetisiert die Diskussion die Literatur zu KI und generativer KI und verbindet sie mit verschiedenen Aspekten der HRM-Prozesse, -praktiken, -beziehungen und -ergebnisse, wodurch sie dazu beiträgt, die Zukunft der HRM-Forschung zu gestalten.
Budhwar et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.
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