Dieser Artikel untersucht die adaptive Nachverfolgungssteuerungsstrategie für eine Klasse von nichtlinearen Systemen, die falschen Dateneinspeisungsangriffen (FDI) ausgesetzt sind, und integriert einen verbesserten ereignisgesteuerten Mechanismus. Ein bedeutender Durchbruch dieser Studie besteht in der Herausforderung, dass nach FDI nicht alle Zustände des Systems für das Stabilitätsdesign genutzt werden können, was es komplizierter macht, die Nachverfolgungssteuerung zu erreichen. Dieser Artikel beseitigt die einschränkende Annahme, die in einigen bestehenden Ergebnissen erforderlich ist, dass das Angriffs-Signal im ersten Schritt bekannt sein muss. Stattdessen schlagen wir vor, den Nachverfolgungsfehler direkt zu schätzen. Dieser Ansatz erleichtert nicht nur die Nachverfolgungssteuerung nichtlinearer Systeme, sondern verbessert auch die Generalisierbarkeit und praktische Anwendbarkeit der Lösung. Um die Systemressourcen zu schonen, wird eine verbesserte ereignisgesteuerte Bedingung vorgeschlagen, die das ausgelöste Angriffsausgangssignal nutzt. Folglich werden die Regler und adaptiven Gesetze unter Verwendung der sampled states implementiert, anstatt kontinuierliche Echtzeit-Zustände zu verwenden, wodurch unnötige Berechnungen und Kommunikationen minimiert werden. Durch den Aufbau von Lyapunov-Funktionen stellt die vorgeschlagene Steuerungsstrategie sicher, dass alle Signale im geschlossenen Regelkreis global begrenzt sind. Schließlich werden die Simulationsergebnisse angezeigt, um die Wirksamkeit der vorgeschlagenen Steuerungsstrategie zu validieren.
Chen et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.