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Die Wissenschaft der Emotion verwendet seit langem Kategorien der Volkspsychologie, die aus der Philosophie abgeleitet sind, um die neuronalen Grundlagen von Emotionen zu erforschen. Die letzten zwei Jahrzehnten der Neurowissenschaften haben uns an den Rand eines Paradigmenwechsels im Verständnis der Funktionsweise des Gehirns gebracht, wodurch sich die Möglichkeit eröffnet, unser Verständnis davon, was Emotionen sind und wie sie funktionieren, zu revolutionieren. In diesem Artikel beginnen wir mit der Struktur und Funktion des Gehirns und ziehen von dort Rückschlüsse auf die biologischen Grundlagen der Emotionen. Die Antwort ist ein hirnbasierter, rechnerischer Ansatz, der als Theorie der konstruierten Emotion bezeichnet wird.
Lisa Feldman Barrett (Mi.) hat diese Frage untersucht.
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