Zusammenfassung Wir präsentieren einen Rahmen der quantischen Homöostase, in dem temporale Modi (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) thermodynamische Attraktoren sind, keine externen Parameter. Die „tote Katze“ (Vergangenheit) steht für terminale Stasis (hochentropes Eigenzustand); die „lebende Katze“ (Zukunft) repräsentiert aufrechterhaltenes Ungleichgewicht durch metabolische Arbeit; die „unbekannte Katze“ (Gegenwart) stellt die zeitlose Wheeler-DeWitt-Bedingung dar. Durch die Erweiterung der Connes-Rovelli-Hypothese zur thermalen Zeit mit einem Nicht-Gleichgewichts-Chemischen Potential für Kohärenz (Λ) leiten wir einen homöostatischen Lindbladian ab, der aktiv die quantenmechanische Überlagerung gegen Umweltdekoherenz aufrechterhält. Dies bietet die ontologische Grundlage für Fehlerverhütungsarchitekturen in quantenmechanischen Systemen. Schlüsselwörter: quantische Homöostase, thermale Zeit-Hypothese, Dekoherenz, Lindbladian Dynamik, Wheeler-DeWitt Gleichung, Nicht-Gleichgewichtsthermodynamik, quantische Fehlerverhütung
Smith et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.