Warum sind einige Länder erfolgreicher beim Vorantreiben des Übergangs zu sauberer Energie als andere? Die bestehende Forschung, die sich auf industrialisierte Demokratien konzentriert, stellt oft internationale kollektive Maßnahmen gegen inländische distributive Erklärungen. Diese Überprüfung synthetisiert viele frühere vergleichende und internationale Erklärungen in einem Glaubwürdigkeitsrahmen, der klärt, wann Regierungen den Widerstand verringern und Klimakoalitionen schaffen können. Die Anwendung auf sowohl entwickelte als auch Entwicklungsländer zeigt, wie Institutionen, Staatskapazität und globale Beschränkungen gemeinsam die Dekarbonisierungswege formen, und schlägt eine neue Forschungsagenda für die politische Ökonomie des Klimawandels vor.
Gazmararian et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.