Der Quanten-Darwinismus erklärt, wie Prinzipien der klassischen Realität, wie Objektivität und Wiederholbarkeit, innerhalb eines quantenmechanischen Universums entstehen. Als mathematischer Rahmen bietet der Quanten-Darwinismus auch Leitprinzipien, die bestimmen, welche physikalischen Modelle klassisches Verhalten unterstützen, welche spezifischen Beobachtungen den klassischen Gesetzen folgen und vieles mehr. Zum Beispiel haben wir in einer aktuellen Arbeit aufgezeigt, dass die Grenze, unter der Kirkwood-Dirac-Quasiprobabilitätsverteilungen effektiv klassisch werden, mit dem Bereich übereinstimmt, in dem das zugrunde liegende physikalische Modell den Regeln des Quanten-Darwinismus folgt. In der vorliegenden Arbeit untersuchen wir den Bruch des Quanten-Darwinismus in einem spezifischen Modell und wie sich dies in nicht-klassischen Messstatistiken niederschlägt. Interessanterweise bietet dies effektive Werkzeuge zur Bewertung der echten quantenmechanischen Eigenschaften von NISQ-Hardware, die wir anhand von IonQ's gefangenen Ionen und IBMs supraleitenden Quantencomputing-Plattformen demonstrieren.
Doucet et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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