ZUSAMMENFASSUNG: Unternehmen weltweit wenden zunehmend innovative digitale Technologien und hochwertige Software-Engineering-Prozesse an, um wettbewerbsfähig und lebensfähig zu bleiben. Dennoch stehen die Organisationen in den Entwicklungsländern, insbesondere in Nigeria, weiterhin vor der Herausforderung, moderne Ingenieursansätze erfolgreich anzuwenden und neue Technologien zu nutzen, was sich negativ auf die nachhaltige Unternehmensleistung auswirkt. Dies ist ein konzeptionelles Papier, das die Rolle von Software-Engineering-Praktiken und der Technologieadoption in Bezug auf die Geschäftsnachhaltigkeit auf der Grundlage wirtschaftlicher, ökologischer und sozialer Kontexte untersucht. Das zweite basiert auf der Ressourcenbasierten Sicht (RBV) und dem Technologieakzeptanzmodell (TAM): Die Forschung synthetisiert ein breites Spektrum an Sekundärdaten, die auf wissenschaftlichen Artikeln und Branchenberichten sowie den Aufzeichnungen der technologischen Adoption weltweit basieren. Die Überprüfung zeigt, dass Agile Methoden, DevOps, Qualitätssicherung und sichere Softwareentwicklung zu einer signifikanten Steigerung der Betriebseffizienz und ökologischen Verantwortung beitragen, während der Einsatz von Technologien wie Cloud Computing, KI und Automatisierung Innovation und Produktwert fördert. Die Forschung weist auch auf kontextuelle Einschränkungen in Entwicklungsländern hin, die durch Infrastrukturdiskrepanzen, mangelnde digitale Kompetenz und exorbitante Technologieinvestitionskosten gekennzeichnet sind. Das Forschungspapier fügt einen konzeptionellen Rahmen für die Verbindung zwischen internen Ingenieurpotenzialen und Technologievorbereitung sowie nachhaltigem Wachstum hinzu. Es endet mit einem Fazit zur strategischen digitalen Transformationspolitik, zur besseren Talententwicklung und zur verbesserten Integration bewährter Ingenieurpraktiken, um eine nachhaltige Geschäftsleistung zu fördern. SCHLÜSSELWÖRTER: Software-Engineering-Praktiken, Technologieadoption, Geschäftsnachhaltigkeit, digitale Transformation, aufstrebende Volkswirtschaften.
Abdullateef Ajibola Adepoju1, Aliyu Mohammed2, Maryam Folakemi Adepoju3 (Mo,) haben diese Frage untersucht.