Dieses Papier präsentiert einen Überblick über ein Projekt, das von der Royal Holloway, University of London und DASH (Domestic Abuse Stops Here), einer britischen Non-Profit-Organisation, die sich der Unterstützung von Opfern und Überlebenden häuslicher Gewalt widmet, durchgeführt wurde. Das Projekt wurde durch einen Social Science Impact Accelerator (SSIA) Award, ein Programm des britischen Economic and Social Research Council (ESRC), finanziert, das die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch zwischen Forschungsorganisationen und Partnern oder Communities ermöglicht, um Kenntnisse der Sozialwissenschaften auf gesellschaftliche Herausforderungen anzuwenden. Das Projekt hatte zum Ziel, die Praktiken des Dienstes zur Aufzeichnung und Berichterstattung der Auswirkungen seiner Arbeit zu überprüfen und zu verbessern und Best-Practice-Empfehlungen für andere Wohltätigkeitsorganisationen zur Bekämpfung häuslicher Gewalt anzubieten, die ihre Wirkungsmessung verbessern möchten. Durch eine Kombination aus Literaturrecherche, Interviews mit Mitarbeiter:innen des Dienstes und Fokusgruppen mit Dienstnutzern und externen Fachleuten wurden im Projekt Lücken und Möglichkeiten zur Verbesserung der Effektivität bei der Wirkungsmessung hervorgehoben. Dieses Papier skizziert die Ergebnisse des Projekts und gibt Überlegungen zu diesem Partnerschaftsmodus wieder, um Kooperationen zwischen Wissenschaft und Non-Profit-Organisationen zu fördern.
Luzón et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: