Diese Arbeit präsentiert einen verfeinerten Rahmen für zentrifugale Kosmologie, in dem der Ursprung der kosmischen Evolution als ein Null-Referenzzustand ohne Orientierung definiert wird. Absoluter Nullpunkt wird nicht als terminale Grenze oder physikalische Singularität, sondern als neutraler Übergangsschwellenwert neu interpretiert, jenseits dessen die Temperatur nicht mehr als orientierender Parameter fungiert. Aus diesem orientierungsfreien Zustand ergeben sich zwei symmetrische Übergangsäste durch Symmetriebruch, wodurch eine strukturierte kosmische Evolution ermöglicht wird, ohne ein anfängliches explosives Ereignis heranzuziehen. Der Rahmen betont die Übergangsbedingungen, die zentrifugale Organisation und Stabilitätsfenster als die primären Mechanismen, die der hierarchischen Strukturentstehung zugrunde liegen.
Kujtim Gjoka (Mon,) untersuchte diese Frage.