Die Analyse der Heterogenität ist ein sehr beliebter Bereich innerhalb der Kryo-Elektronenmikroskopie geworden. Es existieren viele maßgeschneiderte Methoden zur Schätzung, welche Protein-Konformationen in einer experimentellen Probe vorhanden sind und wie häufig jede dieser Konformationen erscheint. Hier verwenden wir einen einfachen Ansatz – wir behandeln die Schätzung als ein nicht-parametrisches Maximum-Likelihood-Problem, bieten eine schnelle numerische Annäherung sowie theoretische Garantien, praktische Anleitungen zur Integration mit RELION- und CryoSparc-Tools, molekulare Dynamik-Simulationen sowie aktuelle Ansätze zur Heterogenitätsanalyse auf Basis des maschinellen Lernens.
Evans et al. (Sun,) studierten diese Frage.