Zweck: Diese Studie untersucht den Stand der digitalen Regierungsführung in Südost-Sulawesi mit einem Fokus auf die Regionen Kendari, Kolaka und Buton. Ziel ist es, die Unterschiede in der Bereitstellung digitaler Infrastruktur, institutioneller Kapazität und Inklusivität in diesen Bereichen sowie deren Auswirkungen auf eine effektive Regierungsführung zu bewerten. Probanden und Methoden: Die Forschung wendet eine qualitative Methodologie an, einschließlich Dokumentenanalysen, Interviews und teilnehmender Beobachtung, um die lokale Umsetzung nationaler digitaler Politiken zu untersuchen. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass Kendari hohe Levels an digitaler Reife und institutioneller Koordination aufweist, während Kolaka und Buton aufgrund begrenzter Infrastruktur und geringerer institutioneller Bereitschaft vor erheblichen Herausforderungen stehen. Inklusivität bleibt ein zentrales Anliegen, insbesondere in ländlichen Gebieten, wo digitale Kompetenz und Zugang zu Technologie begrenzt sind. Die Studie trägt zum Verständnis der digitalen Regierungsführung in peripheren Regionen bei und bietet Einblicke, wie lokale Regierungen inklusive digitale öffentliche Infrastruktur entwickeln können. Fazit: Die Implikationen dieser Ergebnisse deuten darauf hin, dass nationale Politiken an lokale Kontexte angepasst werden müssen, mit einem Fokus auf den Aufbau institutioneller Kapazität und die Förderung digitaler Inklusivität. Die Studie hebt die Bedeutung eines ganzheitlichen Ansatzes zur digitalen Regierungsführung hervor, der technologische, institutionelle und soziale Dimensionen integriert, um gerechte und effektive Regierungsführungsergebnisse zu erzielen.
Rahmatullah et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.