Diese Studie konzentriert sich auf die Resilienz der Gesundheitssysteme in der Reaktion Äquatorialguineas auf Epidemien im breiteren Kontext der afrikanischen Studien. Qualitative Daten aus Interviews und sekundären Quellen wurden mit einer thematischen Analyse ausgewertet, um die Resilienz der Gesundheitssysteme bei der Reaktion auf Epidemien zu verstehen. Die Studie identifizierte einen signifikanten Anteil (45 %) der Gesundheitseinrichtungen, die während des Ebola-Ausbruchs mit kritischen Engpässen bei wesentlichen medizinischen Vorräten konfrontiert waren, und hebt die Notwendigkeit robuster Strategien für das Supply Chain Management hervor. Diese Forschung unterstreicht die Bedeutung von Investitionen in resistente Gesundheitsinfrastrukturen und der Stärkung lokaler Beschaffungssysteme, um die zukünftige Epidemievorsorge zu verbessern. Eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Regierungen, internationalen Organisationen und dem privaten Sektor wird empfohlen, um den rechtzeitigen Zugang zu wichtigen medizinischen Ressourcen während Epidemien sicherzustellen. Resilienz der Gesundheitssysteme, Epidemische Reaktion, Äquatorialguinea, Afrikanische Studien
Mboya et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.