Notfallversorgungseinheiten (ECUs) spielen eine entscheidende Rolle bei der Behandlung akuter Gesundheitszustände in ganz Äthiopien, deren Effektivität jedoch im Laufe der Zeit und zwischen verschiedenen Regionen erheblich variiert. Ein longitudinales Studiendesign wurde verwendet, um Daten von mehreren ECU-Standorten zu analysieren. Multilevel-Gemischteffekte-Modelle wurden eingesetzt, um hierarchische Strukturen innerhalb und zwischen den Regionen zu berücksichtigen. Die multilevel-regressionsanalytische Untersuchung ergab, dass der Anteil der Patienten mit verbessertem klinischen Status im Laufe der Zeit je nach Region unterschiedlich war, was darauf hindeutet, dass regionalspezifische Faktoren die Patientenergebnisse beeinflussen. Die Studie hebt die Bedeutung hervor, regionale Unterschiede in der Leistung der ECU zu berücksichtigen, um die Notfallversorgung zu optimieren. Gesundheitspolitiker sollten Interventionen basierend auf den Ergebnissen dieser Analyse anpassen, um klinische Ergebnisse zu verbessern und die Ressourcenverteilung zu optimieren. Der Behandlungseffekt wurde mit logit (pᵢ) =₀+^ Xᵢ geschätzt, und die Unsicherheit wurde unter Verwendung von Konfidenzintervall-basierten Inferenz berichtet.
Berhane et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.