Wissen ist das wichtigste aktive Element für jedes Unternehmen, um sich an Veränderungen im makro- und mikro-kontinentalen Umfeld, in dem es tätig ist, anzupassen. Ziel dieses Artikels ist es, die Wissensschaffung auf organisatorischer Ebene zu analysieren. Die Forschung wurde im Rahmen des qualitativen Paradigmas durchgeführt, wobei bibliographische und hermeneutische Ansätze als Forschungsmethoden verwendet wurden. Eine Literaturübersicht über verschiedene indexierte Artikel zu diesem Thema wurde von Seiten wie SciELO, Web of Science und Dialnet durchgeführt, unter anderem. Anschließend wurde eine dokumentarische und diskursive Analyse der ausgewählten Artikel durchgeführt, wobei die Ideen der Autoren mit denen anderer Forscher kontrastiert wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass Wissen täglich in Unternehmen geschaffen wird, aber oft unbemerkt bleibt, sodass seine Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen übersehen wird. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass es notwendig ist, geeignete Verwaltungsmechanismen zu schaffen, um das innerhalb von Unternehmen geschaffene Wissen zu erfassen, um es effektiv, umfassend und zeitnah zu nutzen, um sich an Veränderungen in der Umwelt anzupassen.
José Luis Corona Lisboa (Mon,) untersuchte diese Frage.