Zweck Dieser Studie zielt darauf ab, die psychologischen Mechanismen zu analysieren, durch die übermäßige Arbeitsanforderungen die Leistung von Beschäftigten im Beruf beeinflussen, wobei der Fokus auf der vermittelnden Rolle von Burnout im Gesundheitswesen liegt. Insbesondere wird Selbstführung (SL) als eine kritische persönliche Ressource untersucht, die dazu beiträgt, die Ermüdung der Beschäftigten zu regulieren, Arbeitsanforderungen zu managen und letztlich zu helfen, die negativen Auswirkungen von Burnout zu lindern. Design/Methodik/Ansatz Die Studie verwendete ein quantitatives Forschungsdesign im Gesundheitswesen, und primäre Daten wurden von 314 passenden Antworten von Pflegekräften und Vorgesetzten unter Verwendung validierter Skalen zur Messung aller Variablen gesammelt, und die Beziehungen wurden durch strukturelle Gleichungsmodellierung analysiert. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigen, dass Beschäftigte einer langfristigen Exposition gegenüber höheren physischen und emotionalen Arbeitsanforderungen ausgesetzt sind und ihr Burnout erhöht. Darüber hinaus fungiert Burnout als wichtiger Mediator, indem Arbeitsanforderungen als Grundpfeiler zur Beeinträchtigung der Leistung im Beruf dienen. Zusätzlich ergibt sich, dass SL als Moderator fungiert, um Arbeitsanforderungen effektiv zu managen und das Burnout der Beschäftigten zu minimieren. Praktische Implikationen Die Studie hebt die Rolle von SL bei der Verbesserung des Wohlbefindens und der Leistung von Beschäftigten hervor. Darüber hinaus wird die Bedeutung von SL-Fähigkeiten bei Beschäftigten aufgezeigt, wodurch die Leistung optimiert und die stille Epidemie des Burnouts gemildert wird. Originalität/Wert Organisatorische Führungskräfte werden ermutigt, die Bedeutung von SL zur Verbesserung des Wohlbefindens und der Leistung von Beschäftigten zu erkennen. Praktische Empfehlungen werden bereitgestellt, um Organisationen zu helfen, SL-Fähigkeiten bei Beschäftigten zu fördern, wodurch die Leistungsergebnisse optimiert und die stille Epidemie des Burnouts gemildert wird.
Muhammad et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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