Das philosophische Denken im postkolonialen Äquatorialguinea wurde durch historische und kulturelle Einflüsse geprägt. Ein Umfrageforschungsansatz wurde verwendet, um Daten aus einer vielfältigen Stichprobe zu sammeln, die die äquatorialguineische Gesellschaft repräsentiert. Themen wie Identität und kulturelles Erbe traten unter den Befragten deutlich hervor, wobei 60 % die Bedeutung der Bewahrung traditioneller Werte im zeitgenössischen Diskurs anmerkten. Die Ergebnisse deuten auf eine starke Betonung der Bewahrung kultureller Wurzeln im Zuge von Modernisierungsbemühungen im philosophischen Denken hin. Weitere qualitative Forschung könnte spezifische philosophische Schulen oder Bewegungen im postkolonialen Kontext Äquatorialguineas untersuchen.
Emilio Nguema (Sat,) untersuchte diese Frage.