Städtische Slums in Senegal sind durch hohe Umweltverschmutzung gekennzeichnet, was zu einer Prävalenz von umweltbedingten Krankheiten wie Atemwegsinfektionen und gastrointestinalen Erkrankungen führt. Ein Mixed-Methods-Ansatz wurde verwendet, der quantitative Umfragen, qualitative Interviews und geospatiales Analysis umfasst. Die Studie nutzte ein logistisches Regressionsmodell, um die Auswirkungen von Interventionen auf die Krankheitsprävalenz zu bewerten. Die Intervention führte zu einer Reduktion der Atemwegsinfektionen um 15% (95% CI: -20%, -10%) bei Teilnehmern im Vergleich zu Kontrollen, wobei keine signifikanten Veränderungen bei gastrointestinalen Erkrankungen beobachtet wurden. Trotz des positiven Trends zu reduzierten Atemwegsinfektionen ist weitere Forschung erforderlich, um langfristige gesundheitliche Auswirkungen und eine breitere Krankheitsprävalenz in verschiedenen Slumgebieten in Senegal zu bewerten. Um die Wirksamkeit der Intervention zu erhöhen, sollte ein sektorübergreifender Ansatz mit Einbeziehung der lokalen Regierung, nichtstaatlicher Organisationen und der Teilhabe der Gemeinschaft implementiert werden. Die empirische Spezifikation folgt Y=₀+^ X+, und die Inferenz wird mit unsicherheitsbewussten statistischen Kriterien berichtet.
Ndiaye et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.