Die Sahelregion der Republik Kongo ist aufgrund ihrer ariden und semi-ariden Landschaften besonders anfällig für die Auswirkungen des Klimawandels. Eine Mixed-Methods-Ansatz kombiniert qualitative Interviews mit quantitativer Datenanalyse nationaler Umfragen. In der Region gab es in den letzten zehn Jahren eine durchschnittliche jährliche Regenfallreduktion von 10 %, was zu erheblichen Rückgängen der landwirtschaftlichen Produktivität und der Gesundheit des Viehs führt. Der Klimawandel verstärkt bestehende Verwundbarkeiten, beeinträchtigt insbesondere die Ernährungssicherheit und erhöht den Migrationsdruck im Sahel. Frühwarnsysteme für klimatische Schocks einführen und eine widerstandsfähige Diversifizierung der Lebensgrundlagen in verletzlichen Gemeinschaften fördern.
Day et al. (Freitag) haben diese Frage untersucht.