Die Ausgrabungen wurden in zwei Hauptbestandteile unterteilt. Der eine bestand aus der Aushubarbeiten für die Einfügung eines neuen Versickerungsbereichs und der andere aus den flachen Gräben, die die Kirche mit dem neuen Versickerungsbereich verbanden. Der Versickerungsgraben war maximal ca. 0,90 m tief, während die verbindenden Gräben 0,25 m tief neben den Kirchenmauern und auf maximal 0,45 m tief neben dem Versickerungsbereich selbst vertieft wurden. Der Aushub für den Versickerungsgraben begann ursprünglich am südwestlichen Ende, am nächsten zur Kirche. Während dieser ersten Ausgrabung wurde ein wahrscheinliches Grab am westlichen Ende identifiziert, das einen vermuteten in-situ Schädel (103) an der unteren Grenze des Aushubs (in einer Tiefe von 0,92 m unter der modernen Erdoberfläche - Abbildung 1) umfasste. Dies schien innerhalb eines ost-westlich ausgerichteten Grabes 104 zu liegen (Abbildung 2). Aufgrund der Präsenz der Beerdigung auf dieser Ebene wurde die Aushubtiefe für die Installation der Versickerungsbehälter leicht auf maximal 0,85 m reduziert (Abbildung 3). Durch diese geringe Reduzierung der Aushubtiefe wurden keine weiteren potenziellen Gräber oder menschlichen Überreste beobachtet. Die darüber liegende Abfolge der Ablagerungen umfasste bis zu 0,65 m Dicke von hell bis mittel rotbraunem Ton-Sand (101), Friedhofsboden, der von 0,20 m modernen Oberboden (100) versiegelt wurde. Dies waren die einzigen beiden Ablagerungen, die innerhalb der schmaleren, flacheren verbindenden Gräben erfasst wurden. Die nordöstliche Ecke der Kirche umfasste ein betonunterstütztes Fundament (102) (Abbildung 4), was darauf hindeutet, dass der Boden entlang dieses Arms des verbindenden Grabens in der relativ jüngeren Vergangenheit bereits gegraben wurde.
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Graham Bruce
Building similarity graph...
Analyzing shared references across papers
Loading...
Graham Bruce (Mon.) hat diese Frage untersucht.
synapsesocial.com/papers/69a286b80a974eb0d3c01e4f — DOI: https://doi.org/10.5284/1139548