Dieses Papier untersucht lebende Materie als eine besondere Klasse dynamischer Strukturen, die aus der Interaktion fundamentaler physikalischer Felder entstehen. Basierend auf der beobachtbaren Zielgerichtetheit lebender Systeme wird ein logisches Argument zugunsten der Existenz eines fundamentalen Feldes von Geist/Bewusstsein entwickelt, provisorisch als der Ewige Geist des Universums bezeichnet. Die Studie analysiert die Unterschiede zwischen lebender und nicht lebender Materie, demonstriert die Grenzen der menschlichen Kognition im Verständnis fundamentaler Felder und hebt die praktische Bedeutung einer formalen "Lebensformel" für die Suche nach Leben jenseits der Erde hervor. Es wird kurz auf bestehende Versuche verwiesen, das Feld des Bewusstseins in der zeitgenössischen Forschung zu formalisieren. Die Arbeit zielt darauf ab, die Logik der Physik, Biologie und Philosophie des Geistes in ein einheitliches, wissenschaftlich fundiertes konzeptionelles Rahmenwerk zu integrieren.
Pol Valeri (Thu,) hat diese Frage untersucht.