Die Forschung zeigt, dass Partnerschaften zwischen Schulen, Familien und Gemeinschaften gegenseitig vorteilhaft sind und das Potenzial haben, positive Bildungs-, emotionale und Verhaltensvorteile für alle Schüler zu fördern, insbesondere für vielfältige und außergewöhnliche Schüler. Unsere qualitative Studie untersuchte die Umfrageantworten von 109 Verwaltungsmitarbeitern, allgemeinen und Sonderpädagogen sowie Eltern in ländlichen Schulen in West-Kansas. Wir identifizierten häufige Hindernisse und Erfolge beim Aufbau von Elternpartnerschaften in Bezug auf Kommunikation, Zugang und Einstellungen zur Zusammenarbeit mit vielfältigen und außergewöhnlichen Familien. Ein wichtiges Ergebnis war die Bedeutung des „Ortes“ – ländliche Gemeinden sind oft eng verbunden und generationenübergreifend. Wir schlagen ein Modell vor, das von ländlichen Schulen verwendet werden kann, um starke, nachhaltige Partnerschaften mit Familien und der Gemeinschaft durch gezielte Einstellungen, Interaktionen und Strukturen aufzubauen.
Brooks et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.