In den letzten zehn Jahren hat die Technologiebranche die Integration von künstlicher Intelligenz (KI) in einer Vielzahl von Wirtschaftssektoren gefördert. Von frühen Bemühungen, die sich auf maschinelles Lernen in der prädiktiven Governance und im Gesundheitswesen konzentrierten, erleben wir nun die Einführung von generativer KI in Medien, Bildung, Wirtschaft, Kunst und verschiedenen anderen Branchen. Infolgedessen hat sich der Diskurs über die sozialen Auswirkungen dieser Technologie erheblich weiterentwickelt und kritische Debatten unter politischen Entscheidungsträgern, Technologen, Wissenschaftlern, Basisorganisatoren, Künstlern und anderen Interessengruppen über ethische und rechtliche Ansätze zu ihrem Fortschritt entfacht.
Julian Posada (Mon,) hat diese Frage untersucht.