Ziel: In der vorliegenden Studie soll die Beziehung zwischen Ernährungswissen, Flüssigkeitszufuhr, Essensfrequenz sowie Geschlecht und Body-Mass-Index (BMI) unter Studierenden der Sportabteilung untersucht werden. Methoden: Diese Querschnittsstudie wurde im Frühjahr 2019 mit 127 zufällig ausgewählten Bachelor-Studierenden durchgeführt. Die Teilnehmer füllten einen soziodemografischen Fragebogen sowie einen Fragebogen zum Ernährungswissen für Erwachsene (NKLSA) aus, der Fragen zu ihren Essgewohnheiten, ihrem Ernährungswissen usw. beinhaltete. Körpergewicht und -höhe der Teilnehmer wurden gemessen. Ergebnisse: In der vorliegenden Studie waren 66.1% der Teilnehmer weiblich und 33.9% männlich, das Durchschnittsalter betrug 20.5 +/- 4.15 Jahre; der durchschnittliche Body-Mass-Index (BMI, kg/m(2)) betrug 21.49 +/- 2.13; 22.35 +/- 2.35 bei Männern und 21.06 +/- 1.87 bei Frauen (p 0.05). Die UW-Gruppe hatte höhere NKLSA-Werte als die anderen BMI-Klassen, jedoch war dies statistisch nicht signifikant. Mehr als 50% der Teilnehmer möchten eine Ausbildung in Ernährung, hauptsächlich im Bereich Sporternährung (p 0.05). Frauen und Männer aßen CHO, jedoch hatten Frauen mehr Protein als Männer (p < 0.000) nach dem Training. Die prä-obese Gruppe hatte mehr Kohlenhydrate und Protein als die anderen Gruppen (p < 0.001). Alle Geschlechter- und BMI-Gruppen tranken hauptsächlich nur Wasser während des Trainings. Es gab nur eine signifikante Korrelation zwischen Wasseraufnahme und Flüssigkeitsaufnahme täglich (p < 0.001). Fazit: Die Adoleszenz ist wichtig, da in diesem Lebensabschnitt lebenslange Essgewohnheiten entstehen können. Ein erhöhter Body-Mass-Index sowie Ernährung und Ernährung können die sportliche Leistung beeinträchtigen. Werkzeuge zur Bewertung des Ernährungswissens sind entscheidend, um die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme von Sportlern sowie deren Ausdauer und Leistung während des Trainings und der Wettkämpfe zu erkennen.
Tutkun et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.