Mobile Gesundheitskliniken wurden eingeführt, um den Zugang zur Gesundheitsversorgung in abgelegenen Gebieten sudanesischer Dörfer zu verbessern. Eine Querschnittserhebung wurde unter den Dorfbewohnern durchgeführt, um Daten über Klinikbesuche, Malariasymptome und diagnostische Ergebnisse zu sammeln. Die Daten wurden mithilfe logistischer Regressionsmodelle analysiert. Mobile Gesundheitskliniken berichteten von einer Erfolgsquote von 85 % bei der Identifizierung von Malariafällen (95 % CI: 72-93 %). Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass mobile Gesundheitskliniken effektive Werkzeuge zur frühzeitigen Erkennung und Meldung von Malaria, insbesondere in ländlichen Bevölkerungen, sind. Weitere Forschungsarbeiten sollten sich auf die Bewertung der langfristigen Nachhaltigkeit und Kosten-Effektivität dieser Kliniken in ähnlichen Kontexten konzentrieren. Der Behandlungseffekt wurde mit logit (pᵢ) =₀+^ Xᵢ geschätzt, und die Unsicherheit wurde anhand von konfidenzintervallbasierten Inferenz berichtet.
Fernando Mendes (Sat,) hat diese Frage untersucht.