Dieses Papier führt eine externe institutionelle Abgrenzung des rechnergestützten Designparadigmas gegenüber der auf Disziplinsebene festgelegten Definition im Design als Ereignis-Korpus durch. Es führt ein striktes ontologisches Kriterium ein: Zustandraum-Voraussetzung versus Zustandraum-Konstitution. Das Papier etabliert eine Divergenzmatrix, die verbotene Kategoriefehler und zulässige sekundäre Rollen von Berechnung, Systemdenken, UX und Methoden-Zentrierung spezifiziert. Dieses Dokument ist Teil des kanonischen Design als Ereignis-Forschungs-Korpus und fungiert als externes Positionierungsartefakt.
Theodoros G. Kostas (Sat,) hat diese Frage untersucht.