Mobile Gesundheitskliniken (MHCS) werden zunehmend in ressourcenlimitierten Umgebungen eingesetzt, um Gesundheitsdienstleistungen bereitzustellen, insbesondere für unterversorgte Bevölkerungsgruppen wie von HIV betroffene Frauen, die in den Slums von Nairobi leben. Eine umfassende Suchstrategie wurde über mehrere Datenbanken hinweg angewendet, um relevante Studien zu identifizieren. Studien wurden auf Grundlage vordefinierter Einschlusskriterien in Bezug auf Methodik, Stichprobenmerkmale und wirtschaftliche Ergebnisse auf ihre Eignung überprüft. Die Übersicht identifizierte mehrere Themen bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen von MHCS, darunter Kosteneinsparungen, die auf reduzierte Reisekosten (im Durchschnitt 15 $ pro Besuch) zurückzuführen sind, und Beschäftigungsmöglichkeiten, die durch den Betrieb der Klinik geschaffen wurden (Anteil von 30 % unter dem Klinikpersonal). Mobile Gesundheitskliniken scheinen signifikante wirtschaftliche Vorteile für von HIV betroffene Frauen in den Slums von Nairobi zu bieten, durch reduzierte Gesundheitskosten und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Weiterführende Forschung sollte die langfristigen wirtschaftlichen Auswirkungen und die Nachhaltigkeit von MHCS sowie deren Wirksamkeit in verschiedenen demografischen Kontexten untersuchen. Der Behandlungseffekt wurde mit logit (pᵢ) =₀+^ Xᵢ geschätzt, und die Unsicherheit wurde unter Verwendung von auf Konfidenzintervallen basierenden Schlussfolgerungen berichtet.
Nyaga Ochieng (Di.) hat diese Frage untersucht.