„Ko-Kreation“ in transdisziplinärer Forschung ist von Mehrdeutigkeit geprägt, die Spannungen zwischen Zusammenarbeit, Konflikt und Kreativität offenbart. Wir argumentieren, dass ko-kreative Prozesse Widerstände, Emotionen und kontextspezifischen Dialog annehmen müssen, um Machtungleichgewichte zu vermeiden. Wahre Ko-Kreation erfordert Kompetenz, Transparenz und die Fähigkeit sowie das Engagement für gemeinsames Lernen, um Konflikte konstruktiv zu transformieren.
Froese et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.