Wiederaufladbare Zink-Jod-Batterien (RZIBs) haben aufgrund ihrer einzigartigen Vorteile wie niedrige Kosten, hohe Sicherheit und hohe theoretische Kapazität große Aufmerksamkeit erlangt. Ihre großtechnische Umsetzung wird jedoch durch mehrere kritische Herausforderungen erschwert, darunter der Polyiodid-Shuttle-Effekt, unkontrolliertes Zink-Dendritenwachstum, interfaciale Korrosionsprobleme und ausgeprägte Selbstentladung. Diese Übersicht fasst systematisch Strategien auf Basis von Hydrogelelektrolyten zusammen, mit dem Ziel, den Polyiodid-Shuttle-Effekt zu unterdrücken, eine gleichmäßige Zinkabscheidung zu fördern, die Umweltanpassungsfähigkeit zu verbessern, die Mehrfach-Elektronen-Iodid-Umwandlung zu erleichtern und flexible Anwendungen zu ermöglichen. Diese Bemühungen sollen die Entwicklung leistungsstarker, langlebiger RZIBs auf dem Weg zur praktischen Nutzung vorantreiben.
Li et al. (Thu,) untersuchten diese Fragestellung.