Am 24. März 2025 ereignete sich in der Mitte einer Straße in Myongil-dong, Gangdong-gu, Seoul, ein Erdfall mit geschätzten Abmessungen von 18 m Breite, 20 m Länge und 30 m Tiefe. Dabei stürzte ein Motorradfahrer zusammen mit seinem Motorrad in den Erdfall und kam ums Leben. Seit 2014 wurden bis 2024 landesweit insgesamt 3.188 Fälle von Bodenverlagerungen gemeldet, die zu zahlreichen Todesfällen und Verletzungen führten. Die Hauptursache wird in Leckagen alter Wasser- und Abwasserleitungen vermutet. Diese Studie zielt darauf ab, an Wasserleitungsanlagen RF-Sensoren (Radiofrequenzsensoren) zu installieren und regelmäßig die Präsenz und die Verlagerungswerte der Sensoren zu überprüfen, um die Lage zu vermessen und die minimale Veränderung von unterirdischen Anlagen zu erfassen. Dies soll getestet werden, um zu überprüfen, ob durch diese Maßnahmen Erdfälle verhindert werden können, und um zukünftige Verbesserungsansätze sowie rationalen politische Richtungen vorzuschlagen.
IL KIM (Mi.), untersuchte diese Frage.