THEMA Bedeutung Rhabdomyolyse ist das klinische Syndrom, das durch die Freisetzung von zellulärem Inhalt der Skelettmuskulatur in den Blutkreislauf entsteht, typischerweise manifestierend als Gliedmaßenschwäche, Myalgien, Schwellung, Myoglobinurie, Elektrolytstörungen und, von entscheidender Bedeutung, akutes Nierenversagen (AKI). Die Erkennung dieses komplexen klinischen und biochemischen Erscheinungsbildes ist für eine genaue Diagnose und anschließende Behandlung notwendig. ERGEBNISSE DER ÜBERSICHT Eine präzise Konsensusdefinition der Rhabdomyolyse bleibt schwer fassbar. Der McMahon-Score hat sich als nützlich erwiesen, um Patienten mit dem höchsten Risiko für schwerwiegende Komplikationen und Outcomes zu identifizieren. Die Behandlung umfasst sorgfältige Elektrolytüberwachung, Kristalloid-Resuscitation und Dialyse; hyperosmolare Therapie bleibt umstritten. Zukünftige Forschung sollte randomisierte kontrollierte Studien umfassen, die die Rolle hyperosmolarer Therapien, Harnalkalisierung und Behandlungspakete bei hospitalisierten Patienten mit diesem klinischen Syndrom abgrenzen. ZUSAMMENFASSUNG Dieser klinisch orientierte Übersichtsartikel soll eine aktualisierte Zusammenfassung des bestehenden Wissens und der wesentlichen Kenntnisse liefern, die für die Versorgung von Patienten mit Rhabdomyolyse im Krankenhaus erforderlich sind, einschließlich einer Untersuchung der Epidemiologie, Pathophysiologie, klinischen Manifestationen/Ansatzgrundlagen und Grundlagen des Managements des Syndroms.
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Quinlan Richert
University of Manitoba
Nathan F. Miller
Brigham Young University
Shane Cameron
University of Manitoba
CHEST Journal
University of Manitoba
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Richert et al. (Thu,) untersuchten diese Fragestellung.
synapsesocial.com/papers/69a75dc7c6e9836116a2801f — DOI: https://doi.org/10.1016/j.chest.2025.12.048
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