In den letzten Jahren hat die Häufigkeit von extremen Wetterereignissen und der Fortschritt der Erderwärmung erhebliche Auswirkungen auf die Primärwirtschaft gehabt. Darüber hinaus ist der Fachkräftemangel in der regionalen Wirtschaft, die die Primärwirtschaft stützt, ein ernstes Problem. Während die Altersstruktur der landwirtschaftlichen Arbeiter älter wird, setzen sich die Abwanderung junger Menschen in die Städte fort, was zu einem Rückgang des Personals, das die Landwirtschaft unterstützt, führt und eine große Herausforderung darstellt. Diese Probleme haben eine komplexe Struktur, die von einem einzelnen Akteur nicht gelöst werden kann, und die Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand, der Industrie, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft ist unerlässlich. Wenn man die gesamte Lebensmittel-Lieferkette betrachtet, wird deutlich, dass die erzeugten Nahrungsmittelressourcen nicht vollständig genutzt werden. Der Lebensmittelverlust, der in den Vertriebs- und Verarbeitungsphasen entsteht, ist ein globales gesellschaftliches Problem, das sowohl im Inland als auch international besteht. Um auch in Zukunft eine reichhaltige Nahrungsmittelversorgung zu gewährleisten und die Spitzen der Lebensmittel-Lieferkette nachhaltig zu erhalten und zu verwalten, ist die Zusammenarbeit vielfältiger Akteure aus Politik, Wirtschaft, Industrie, Bildung und Kultur erforderlich. Die 'Gastronomie-Geopolitik' wurde als Konzept vorgeschlagen, das vielfältiges Wissen im Zusammenhang mit Lebensmitteln zusammenführt, um nachhaltige Ernährung zu verwirklichen. Um das natürliche Kapital zu erhalten, das die Nahrungsmittelressourcen unterstützt, und deren Nutzen vollständig zu nutzen, müssen akademisches Wissen, lokale Verwaltung, Industrie und Bildung gebündelt werden. In diesem Artikel werden die Herausforderungen der regionalen Wirtschaft im Zusammenhang mit Lebensmitteln analysiert und Lösungen vorgeschlagen.
Kazuyo Matsubae (Sun,) hat diese Frage untersucht.