Webbrowser spielen eine wichtige und unverzichtbare Rolle beim Zugriff auf Anwendungen über das Internet und können bösartige Inhalte auf das System übertragen, wodurch es für Angreifer bedroht wird. Google Chrome ist einer der beliebtesten Browser, der 2008 als Produkt des Chromium-Projekts von Google veröffentlicht wurde. Chrome steht auf Rang vier der Website für Common Vulnerabilities Enumeration und belegt den ersten Platz bei den Browsern mit den meisten gemeldeten Sicherheitsanfälligkeiten. Dieses Papier beschreibt eine deskriptive Analyse der Schwächen und Sicherheitsanfälligkeiten des Chrome-Browsers. Die Analyse verwendet einen Vergleichsansatz mit anderen beliebten Browsern wie Safari und Firefox. Die Analyse nutzt auch Hauptreferenzen und Datenbanken von mitre.org, die eine Datenbank für häufige Schwächen sowie ein Bewertungssystem für Sicherheitsanfälligkeiten bereitstellen. Diese Arbeit behandelt die Reaktionsrate bezüglich der Aktualisierung von Schwächen und Sicherheitsanfälligkeiten sowie die Schweregrade. Die Validierung wurde mit einem deskriptiven Test hinsichtlich des Verhaltens von Schwächen und Sicherheitsanfälligkeiten durchgeführt. Laut den berichteten architektonischen, Entwicklungs- und Forschungs-konzeptuellen Schwächen zeigen die Browser keinen signifikanten Unterschied, mit Ausnahme von Chrome und Firefox in Bezug auf konzeptionelle Schwächen. Die Schwere der Browser-Sicherheitsanfälligkeiten wird von Firefox gezeigt, während Chrome die beste Reaktionsfähigkeit bei der Aktualisierung von Browser-Schwächen aufweist, gefolgt von Safari. Durch die deskriptive Analyse wird Chrome gegenüber den anderen Browsern dominant bleiben, während Firefox und Safari potenziell unpopulär werden könnten, ähnlich wie Internet Explorer in der kommenden Zeit.
Fajar et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.