Die Aufklärung über reproduktive Gesundheit ist entscheidend für südafrikanische Townships, wo der Zugang zu Gesundheitsdiensten begrenzt sein kann. Ein Mixed-Methods-Ansatz wurde verwendet, einschließlich Vor- und Nachumfragen mit einer Bequemlichkeitsstichprobe von Schülern aus vier Townships. Die Teilnahme Daten wurden mit elektronischen Nachverfolgungssystemen erfasst. Die Teilnahmequoten verbesserten sich um 20 % nach der Programmimplementierung (95 % CI: 15 % - 25 %). Die Schüler wiesen signifikante Wissensgewinne auf, insbesondere in Bezug auf Verhütungsmittel und sexuell übertragbare Infektionen (STIs). Die schulbasierten Programme zur reproduktiven Gesundheit verbesserten sowohl die Teilnahme als auch das Verständnis bei Jugendlichen erheblich. Weitere Bewertungen sind erforderlich, um den Programminhalt und die -methoden für maximale Wirkung zu optimieren. Der Behandlungseffekt wurde mit logit (pᵢ) =₀+^ Xᵢ geschätzt, und die Unsicherheit wurde unter Verwendung von konfidenzintervallbasierter Inferenz berichtet.
Mkhize et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.