Wir stellen Bedingungen für exponentiellen euklidischen Zerfall und spektrale Unterstützungstrennung auf, die für die Osterwalder–Schrader-Rekonstruktion relativistischer Quantenfeldtheorien ausreichend sind. Die Analyse isoliert eine strukturelle Trennung zwischen der spektralen Unterstützung von Anregungen und euklidischen Zerfallsmaßstäben und bietet einen Rahmen, in dem Reflexions-Positivität und spektrale Positivität gemeinsam die Rekonstruktion erzwingen. Die Ergebnisse klären, wie der euklidische Korrelationszerfall die spektrale Struktur physikalischer Anregungen kodiert, und bieten einen Weg zu spektralen Lückenformulierungen in der konstruktiven Quantenfeldtheorie.
A. Kim (Tue,) hat diese Frage untersucht.
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