Die PDLLA-Hüftaugmentation, bei der Gesamtvolumina von etwa 200 mL verwendet werden, zeigt ein günstiges Sicherheitsprofil und eine hohe Wirksamkeit in dieser Kohorte koreanischer Frauen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass dieser Ansatz eine tragfähige minimal-invasive Alternative zu herkömmlichen chirurgischen Implantatverfahren darstellt.
Lee et al. (2026) haben diese Frage untersucht.