Die strukturelle Ontologie des Nuiverse (WTS Kerntext) Diese Arbeit entwickelt eine strukturelle Analyse des Universums, indem sie es als Existenz-in-Gesamtheit definiert. Anstatt ein physikalisches Modell der kosmologischen Evolution vorzuschlagen, untersucht das Argument, welche Eigenschaften notwendigerweise folgen müssen, wenn das Universum als Gesamtheit der Existenz verstanden wird. Von diesem Ausgangspunkt werden mehrere strukturelle Konsequenzen abgeleitet. Wenn das Universum Existenz-in-Gesamtheit ist, kann es kein Äußeres besitzen und daher keine begrenzende Grenze haben. Daraus folgt, dass das Universum unendlich ist. Darüber hinaus schließt das Fehlen eines Äußeren die Möglichkeit eines externen ursächlichen Ursprungs oder Endes aus, was impliziert, dass das Universum weder einen absoluten Anfang noch ein Ende hat. Schließlich entstehen in einem solchen Universum Strukturen notwendigerweise und transformieren sich, und die geordnete Abfolge dieser Transformationen bildet die Zeit. Das Universum demonstriert sich daher als Existenz-in-Gesamtheit durch strukturelle Notwendigkeit.
Wangius (Thu,) untersuchte diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: