Die Menopause ist ein normaler Prozess, der das Ende der fruchtbaren Jahre einer Frau symbolisiert. Es ist eine entscheidende Phase, da sie viele endokrine und physiologische Veränderungen mit sich bringt, wie Hitzewallungen, geringes sexuelles Verlangen, Stimmungsschwankungen, Tages- und Nachtschweiß, Schlafprobleme, Gelenk- und Muskelschmerzen usw., die Frauen einem höheren Risiko für psychische Symptome aussetzen. Daher muss das psychologische Wohlbefinden in dieser Zeit überwacht und beobachtet werden. Die vorliegende Studie wurde entworfen, um die Beziehung zwischen menopausalen Symptomen und dem psychologischen Wohlbefinden menopausaler Frauen zu untersuchen. Die Studie umfasste 409 Frauen im Alter von 45 bis 55 Jahren. Die Daten wurden mittels der Menopausal Rating Scale (Heinemann et al., 2003) und der Psychological Wellbeing Scale (Sisodia und Choudhary, 2012) gesammelt. Die Ergebnisse der Studie ergaben, dass die Teilnehmerinnen der Studie moderate bis schwere menopausale Symptome und ein durchschnittliches bis überdurchschnittliches psychologisches Wohlbefinden erlebten. Die Studie zeigt auch, dass menopausale Symptome negativ mit dem psychologischen Wohlbefinden korreliert waren. Es kann aus der vorliegenden Studie geschlossen werden, dass mit zunehmenden menopausalen Symptomen das psychologische Wohlbefinden der Frauen abnimmt.
L et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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