Letermovir erfüllt mehrere Kriterien für das TDM, einschließlich einer großen interindividuellen pharmacokinetischen Variabilität und einer Expositions-Wirkungs-Beziehung, obwohl Letztere nicht durchgehend nachgewiesen wurde. Randomisierte kontrollierte Studien sind erforderlich, um den klinischen Nutzen des TDM von Letermovir bei HSCT-Empfängern zu bestimmen. Darüber hinaus sind Studien erforderlich, um die Pharmacokinetik von Letermovir in Situationen zu charakterisieren, die in der klinischen Praxis vorkommen (komplexe Arzneimittelwechselwirkungen und/oder Organfunktionsstörungen) und um die optimale Dosierung von Letermovir in der pädiatrischen Bevölkerung zu bestimmen.
WORDI et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.