Geschlechtsspezifische Gewalt (GBV) bleibt ein bedeutendes gesellschaftliches Problem in Norduganda, wobei Unterstützungsprogramme darauf abzielen, die langfristigen Auswirkungen anzugehen. Eine vergleichende longitudinale Analyse unter Verwendung qualitativer Daten aus Fokusgruppendiskussionen und Interviews, die unter Überlebenden und Dienstanbietern durchgeführt wurden. Überlebende berichteten von einer verbesserten sozialen Reintegration mit Mitgliedern der Gemeinschaft, aber anhaltende Herausforderungen sind die wirtschaftliche Ermächtigung und Bildungsangebote für Frauen und Mädchen. Unterstützungsprogramme hatten über den Studienzeitraum hinweg positive Auswirkungen auf das psychische Wohlbefinden und die soziale Integration von GBV-Überlebenden in Norduganda. Weitere Forschungen sollten sich auf langfristige wirtschaftliche Unterstützung und Bildung konzentrieren, um die Widerstandsfähigkeit der Überlebenden gegen zukünftige Gewalt zu stärken.
Apolo et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.