Ländliche Gebiete in Südafrika stehen vor erheblichen Herausforderungen beim Zugang zu digitalen Technologien, was bestehende sozioökonomische Ungleichheiten verschärft. Ein Mixed-Methods-Ansatz kombiniert quantitative Umfragen mit qualitativen Tiefeninterviews, um die aktuellen digitalen Zugangslevels zu messen und Barrieren zu identifizieren. Logistische Regressionsmodelle werden verwendet, um die Wahrscheinlichkeit der digitalen Adoption basierend auf sozioökonomischen Indikatoren vorherzusagen. Die Umfragen zeigten eine um 45 % niedrigere Internetdurchdringungsrate unter ländlichen Haushalten im Vergleich zu städtischen Gebieten, was auf eine anhaltende digitale Exklusion hinweist. Der methodologische Rahmen bietet eine robuste Grundlage für Politiker und Praktiker, um effektive Interventionen zu gestalten, die darauf abzielen, die digitale Inklusionslücke in den ländlichen Regionen Südafrikas zu schließen. Politiker sollten die Entwicklung der Infrastruktur, Maßnahmen zur Bezahlbarkeit und Strategien zur Einbindung der Gemeinschaft priorisieren, um den digitalen Zugang für ländliche Bevölkerungsteile zu beschleunigen. Bei der Modellerstellung wurde =argmin_ᵢ (yᵢ, f_ (xᵢ) ) +₂² verwendet, wobei die Leistung anhand des Fehlers außerhalb der Stichprobe bewertet wurde.
Ditangolose et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.