Die Studie konzentriert sich auf die Identifizierung und Analyse der Barrieren, denen Menschen mit Behinderungen beim Zugang zu städtischen öffentlichen Gebäuden in Indien gegenüberstehen. Die gegenwärtige Forschung stellt eine Assoziation zwischen der Wahrscheinlichkeit von Schwierigkeiten fest, die Menschen mit Behinderungen beim Zugang zu öffentlichen Gebäuden haben, und den Faktoren, die diese Schwierigkeiten beeinflussen. Der Datensatz der Nationalen Stichprobenerhebung, der landesweite Daten von 31.948 umfasst, die durch die Methode der stratified random sampling gesammelt wurden, wurde analysiert, um die Nutzung öffentlicher Gebäude und die Barrieren, mit denen Menschen mit Behinderungen konfrontiert sind, zu untersuchen. Ein binäres logistisches Regressionsmodell wurde verwendet, um die Schwierigkeiten zu analysieren, mit denen Menschen mit Behinderungen in öffentlichen Gebäuden im indischen städtischen Kontext konfrontiert sind. Die wichtigsten Ergebnisse sind: (a) In der indischen städtischen gebauten Umwelt empfinden Veteranen mit Behinderungen weniger Barrieren als Novizen; somit nimmt mit dem Alter die Leichtigkeit bis zu einem gewissen Grad zu. (b) Wohnarrangements mit engen oder anderen Verwandten lindern die Schwierigkeiten im Alltag nicht. (c) Die religiöse Perspektive auf Behinderungen ist entscheidend, um städtischen Herausforderungen zu begegnen. (d) Vertikale Fortbewegung ist ein kritischer Faktor bei der Bewältigung von Schwierigkeiten im städtischen Indien. Dieser Ansatz ermöglicht ein umfassendes Verständnis der Faktoren, die zu Zugangsherausforderungen beitragen, und könnte zukünftige politische Entscheidungen und architektonische Entwurfspraxen zur Schaffung inklusiver öffentlicher Räume informieren.
Singh et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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