tPBM, das rotes und nahes Infrarotlicht verwendet, bietet einen nicht-invasiven Ansatz, der erste Hinweise auf die Verbesserung der motorischen Funktionen, der kognitiven Leistung (z.B. Aufmerksamkeit, Entscheidungsfindung) und der Muskelkraft zeigt, während es Neuroinflammation reduziert und die Erholung von neurologischen Schäden unterstützt. Allerdings sind die Beweise für die Minderung von Verletzungen, insbesondere bei traumatischen Hirnverletzungen, begrenzt und stammen hauptsächlich aus Tiermodellen oder menschlichen Studien mit methodologischen Einschränkungen, wie z.B. kleine Stichprobengrößen oder fehlende Placebo-Kontrollen. Herausforderungen sind inkonsistente Protokolle und begrenzte Forschung bei Spitzensportlern. tPBM könnte als ergänzendes Werkzeug zu traditionellen Ansätzen Potenzial haben, doch sind weitere rigorose Studien erforderlich, um standardisierte Protokolle festzulegen und die Wirksamkeit zu bestätigen. Zukünftige Studien sollten größere Stichproben, placebokontrollierte Designs, sportartspezifische Kohorten, standardisierte Protokolle und Ergebnismaße wie Reaktionszeit, exekutive Funktion, Griffstärke und Gleichgewichtskontrolle priorisieren.
Iravani et al. (2026) haben diese Frage untersucht.
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