Dieses Papier stellt NEES (Neuro-Emotional Emergent System) vor, eine Governance-Architektur, die für emotional intelligente KI-Systeme entwickelt wurde. Während moderne große Sprachmodelle starke Sprachgenerierungsfähigkeiten demonstrieren, arbeiten die meisten KI-Systeme immer noch innerhalb eines Prompt-Response-Paradigmas, das an strukturiertem Interaktionsmanagement mangelt. Der NEES-Rahmen führt eine Governance-Schicht zwischen Anwendungsschnittstellen und Modellanbietern ein. Diese Architektur ermöglicht es KI-Systemen, die Benutzerabsicht zu interpretieren, emotionale Kontextsignale zu modellieren, die Identitätskontinuität aufrechtzuerhalten und strukturiertes Gedächtnismanagement über Interaktionen hinweg anzuwenden. Das System wird durch den NEES Governance Proxy implementiert, der die Interaktionspipeline reguliert, bevor die Antworten die Benutzerschnittstelle erreichen. Demonstrationsimplementierungen, einschließlich des Naina Persona-Interaktionssystems und domänenspezifischer Anwendungen, veranschaulichen, wie Governance-Architekturen das Verhalten von KI stabilisieren können, ohne das zugrunde liegende Modell zu ändern. Der NEES-Rahmen schlägt einen Wandel zu einer governance-orientierten KI-Architektur vor, bei der Interaktionsstabilität, Intent-Beachtung und Identitätskontinuität zu den Kernkomponenten des Systems werden. Autor: Piyush Jambhulkar (Anna)Organisation: Nainacore Emotional Tech
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