Patienten mit R-MCAS erhielten häufiger eine endovaskuläre Thrombektomie und seltener eine intravaskuläre Thrombolyse. R-MCAS war auch mit einer schlechteren Entlassungsdisposition und einer erhöhten Wahrscheinlichkeit der stationären Mortalität assoziiert. Die Voreingenommenheit der National Institutes of Health Stroke Scale hinsichtlich der Bewertung und Einschätzung der Sprachfähigkeiten von Patienten könnte Patienten mit R-MCAS einem höheren Risiko für ungünstige poststroke Ergebnisse und Komplikationen aussetzen. Die Erkennung subtiler Anzeichen von Schlaganfällen der nicht-dominanten Hemisphäre könnte zu einer schnelleren Diagnose, effektiveren Behandlung und verbesserten Ergebnissen führen.
Albert et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
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