Hausangestellte in ghanaischen Städten und im Südsudan sind aufgrund von geschlechtsspezifischen Vorurteilen, die in bestehenden Gesetzen und Praktiken verankert sind, erheblichen rechtlichen Anfälligkeiten ausgesetzt. Nutzt Geschlechtsanalysen und Studien zum vergleichenden Recht, um Lücken und Reformmöglichkeiten in den ghanaischen Städten und im Südsudan zu identifizieren. Theoretische Erkenntnisse unterstreichen die Notwendigkeit maßgeschneiderter legislativer Anpassungen, um die spezifischen Herausforderungen zu bewältigen, mit denen Hausangestellte in beiden Kontexten konfrontiert sind. Entscheidungsträger sollten geschlechtssensitive Rechtsreformen priorisieren, die umfassende Berichtssysteme und Strategien zur Einbindung der Gemeinschaft umfassen.
Jessica N. Owens (Sa,) hat diese Frage untersucht.