Zusammenfassung Der Artikel konzentriert sich auf das Forschungspapier "Ein Problem bei abgezinsten Cashflows" von Billy E. Goetz, das in einer früheren Ausgabe der Zeitschrift The Accounting Review veröffentlicht wurde. Das Papier beschreibt ein Verfahren zur Erstellung von Beispielen für abgezinste Cashflows mit mehreren Ertragsraten. Laut dem Autor ist die Methode keine seltene kubische Gleichung mit fünf reellen und ungleichen Wurzeln. Vielmehr erzeugt die Anwendung von dreistelligen Tabellen in diesem Beispiel weitgehend zufällige Zahlen für den Überschuss des aktuellen Werts des Projekts bei Diskontsätzen zwischen etwa 7 und 33 Prozent, dem Bereich, in dem sowohl die tatsächlichen Erträge als auch die 5 scheinbaren Erträge liegen. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass, wenn das Beispiel algebraisch gelöst oder mit viertstelligen Tabellen verwendet wird, die tatsächlichen Erträge erkennbar sind. Die Lösungskapazität iterativer Lösungsmethoden hängt von der Anzahl der Stellen oder signifikanten Ziffern in den verwendeten aktuellen Werttabellen ab. Der Vergleich an den lokalen Extrema stellt eine notwendige Mindestbedingung für die Vereinbarkeit des Beispiels mit den verwendeten Tabellen auf.
Earl Littrell (Mo.) untersuchte diese Frage.