Zusammenfassung: Die sich beschleunigende Klimakrise erfordert transformative Maßnahmen, die individuelles Lernen mit gesellschaftlichem Wandel verbinden. Universitäten sind einzigartig positioniert, um diese Verbindung zu fördern, indem sie die transformative Literacy der Studierenden entwickeln. Diese Perspektive präsentiert ein Rahmenkonzept aus der Geografie, das transdisziplinäre Forschung mit forschungsorientierter Lehre und Lernen integriert. Durch Fallstudien an der Universität Heidelberg iterativ gestaltet, bietet es ein übertragbares Modell, das innerhalb bestehender Curricula die Kompetenzen stärkt, die notwendig sind, um aktiv nachhaltige Zukünfte zu gestalten.
Nicole Aeschbach (Fr,) hat diese Frage untersucht.