Religiöser Pluralismus ist ein hervorgehobenes Merkmal in westafrikanischen Gesellschaften, einschließlich Kenia. Interreligiöse Dynamiken sind entscheidend für das Verständnis von sozialer Kohäsion und Konfliktlösung. Ein mixed-methods Ansatz, der qualitative Interviews mit quantitativen Umfragen kombiniert, wurde verwendet, um Daten aus verschiedenen kenianischen Gemeinschaften zu sammeln. Die Daten wurden mittels thematischer Analyse für qualitative Einblicke und beschreibender Statistik für quantitative Ergebnisse analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass ungefähr 60 % der Befragten religiöse Vielfalt als Stärke betrachten, während 40 % sie als potenzielle Konfliktquelle wahrnehmen. Zentrale Themen umfassen Initiativen zum interreligiösen Dialog und gemeindebasierte Konfliktlösungsmechanismen. Die Studie unterstreicht die Bedeutung der Förderung integrativer religiöser Umgebungen, um negative Wahrnehmungen des religiösen Pluralismus zu mildern und ein friedliches Zusammenleben zu fördern. Entscheidungsträger sollten Bildung über religiöse Vielfalt priorisieren, interreligiöse Dialoge fördern und Programme zur Gemeinschaftskohäsion unterstützen, um harmonische soziale Beziehungen zu fördern.
Mbogori et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.